FAQs

Häufige Fragen

Sicher und zuverlässig hygienisches Warmwasser durch unsere professionelle Reinigung

Verlängern Sie die Lebensdauer Ihres Boilers Tagtäglich nutzen sie die Annehmlichkeiten von warmem Wasser. Für die Warmwasser-Aufbereitung sorgt ein Boiler. diesem wird aber in der Regel erst Aufmerksamkeit geschenkt, wenn er einmal seinen Dienst versagt! Für eine sichere und hygienisch einwandfreie Warmwasser-Versorgung empfehlen wir ihnen eine regelmässige Boiler-Reinigung – mindestens alle 3 bis 4 Jahre.

Wozu eine regelmässige Reinigung?
  • Kalk erhöht den Energieverbrauch Kalk bildet einen isolierenden Belag. Bereits ein Millimeter Kalk auf dem Wärmetauscher erhöht den Energieverbrauch um zirka 10%. Weniger Kalk steigert den Wirkungsgrad, reduziert den Energieverbrauch und schont ihr Portemonnaie.
  • Ablagerungen gefährden die Hygiene Rostpartikel und Verunreinigungen lagern sich auf dem Boilergrund ab. Dieser Bodensatz, der sogenannte Sumpf, bildet bei idealen Temperaturen die perfekte Lebensgrundlage für Bakterien, wie beispielsweise Legionellen. Die regelmässige Reinigung reduziert das bakteriologische Risiko.
  • Korrosion und Rost reduzieren die Lebensdauer Der ständige Wechsel zwischen heiss und kalt kann feine Haarrisse im Material verursachen, durch welche Wasser in die Metallstruktur eindringt; der Rost nagt unerbittlich am Boiler. Eine eingebaute Magnesium-Schutzanode kann diesen Korrosionsprozess verlangsamen oder verhindern. Die Funktion der Schutzanode wird bei der Reinigung überprüft.

Was bietet Ihnen die professionelle Boiler-Reinigung?

Das Service-Monteur sorgt mit den folgenden Arbeiten für eine zuverlässige Warmwasser-Versorgung:
  • Reinigung des Boiler-Innenraumes
  • Entfernen von Kalk
  • Kontrolle des Boiler-Heizeinsatzes
  • Kontrolle und, wenn nötig, Ersatz der Schutzanode
  • Ersetzen der Dichtungen

Damit man die Raumluft als gesund und frisch empfindet, muss genügend Frischluft zugeführt werden. Zudem dürfen Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch sein: Empfehlenswert für die Heizperiode ist eine Raumtemperatur von 20 bis 21 °C in Wohnräumen und von 18 °C in Schlafzimmern bei 30% bis 50% relativer Luftfeuchtigkeit.

Lüften

Eine ausreichende Lüftung ist zur Sicherstellung einer guten Raumluftqualität unerlässlich: Beim Lüften werden nicht nur jene Schadstoffe aus den Wohnräumen entfernt, die der Bewohner beim Atmen und Schwitzen abgibt und die durch seine Aktivitäten entstehen. Es werden auch chemische Substanzen beseitigt, die aus Einrichtungsmaterialien und Bauprodukten entweichen. Besonders wichtig ist das Abführen von Feuchtigkeit, was im Winter besonders leicht durch Lüften möglich ist. Dadurch kann das Risiko für Milbenwachstum, Feuchtigkeitsprobleme und Schimmelbefall vermindert werden.

Insbesondere in neuen oder sanierten Gebäuden mit dichter Gebäudehülle und dichten Fenstern ist regelmässiges Lüften wichtig, da nahezu keine Undichtheiten im Gebäude vorhanden sind, durch die ein Luftaustausch von selbst erfolgen könnte. Als Faustregel gilt: Mindestens zwei- bis dreimal täglich 5-10 Minuten Querlüften («Durchzug»). In modernen Wohnungen übernimmt unter Umständen eine mechanische Lüftung diese Aufgabe. Ist die Raumluft vorübergehend stärker belastet, etwa durch den Besuch von Freunden, das Abbrennen von Kerzen oder während der Wohnungsreinigung, empfiehlt sich zusätzliches Fensterlüften. In Neubauten oder nach Sanierungen sollte vor allem während der ersten Wochen vermehrt gelüftet werden.

Bei starken Emissionen von Feuchtigkeit, Partikeln und Gerüchen wie sie beim Kochen, Duschen und Baden entstehen, sollten diese umgehend durch die Benützung von Abzügen oder Öffnen der Fenster beseitigt werden. Wird mit Gas gekocht, können beim Lüften auch die entstandenen Gase wie Stickoxide und Kohlenmonoxid abgeführt werden.

Heizen

Wohnräume sollte man grundsätzlich nicht überheizen. Meist reicht es aus, sich einen Pullover überzuziehen, damit man sich wieder behaglich fühlt. In überheizten Räumen fällt nicht nur der Energieverbrauch unnötig hoch aus. Zu warme Raumluft wird häufig auch als stickig und trocken empfunden.

In schlecht gedämmten (im Volksmund «isolierten») Gebäuden kann es hingegen nötig sein, die Temperaturen etwas höher einzuregulieren. Kalte Wände erfordern nicht nur deshalb höhere Temperaturen, damit sich die Bewohner trotz der Kälteabstrahlung behaglich fühlen. Die höheren Temperaturen vermindern auch das hohe Risiko für Feuchtigkeits- und Schimmelprobleme in schlecht gedämmten Gebäuden. Aus dem gleichen Grund sollte man in schlecht gedämmten Gebäuden auch für einen frühzeitigen Heizbeginn sorgen. Nachhaltiger wäre es indes die Wärmedämmung zu verbessern.

Schlafzimmer zählen zu den Problemräumen mit relativ häufigen Feuchtigkeits- und Schimmelproblemen. Um solche Probleme zu vermeiden, sollte man auch Schlafräume ausreichend heizen. Zwar verbessern tiefe Temperaturen den Schlafkomfort. Sehr tiefe Temperaturen unter 18 °C oder leicht herabgesetzte Temperaturen in Problemhäusern mit schlechter Dämmung können insbesondere bei offenen Zimmertüren aber zu Kondensationen an den kühleren Schlafzimmerwänden oder Fensterrahmen führen und Schimmel- und Feuchteprobleme verursachen.

  • Undichte Spülkästen sofort reparieren lassen. Ein lecker Spülkasten verschwendet jährlich die Wassermenge von 100 Vollbädern.
  • Beim Zähneputzen und Rasieren nur Wasser laufen lassen, wenn man es wirklich braucht.
  • Duschen statt Baden. Eine Dusche benötigt nur einen Drittel der Wassermenge eines Vollbades.
  • Autos möglichst wenig waschen. Waschanlagen benützen.
  • Den Garten, wenn überhaupt nötig, erst am Abend giessen.
  • Waschmaschinen und Geschirrspüler erst laufen lassen, wenn sie voll sind.
  • Für die Gartenbewässerung das in Regentonnen gesammelte Dachwasser nutzen.
  • Moderne Armaturen und Mischbatterien sind sparsamer. Es gibt auch Durchflussbegrenzer.
  • Vorwaschen braucht es nur bei stark verschmutzter Wäsche.
  • Für’s „kleine Geschäft“ die Toilettenspülung unterbrechen.